Mecyna auralis (Peyerimhoff, 1872)

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Diagnose

Vorderflügel X–Y mm lang, hellgelb; bei 1/4 und 3/4 jeweils eine hellbraune Querlinie; äußere Querlinie verläuft S-förmig und trifft bei 1/2 auf den Flügelhinterrand; Diskalfeld mit jeweils einem braun gefülltem Punkt- und Nierenmakel; Mittelfeld mit zusätzlichem braunem Punktmakel; Außenfeld bisweilen mit einem schwachen, braunen Querschatten; Fransensaum grau.

Ähnliche Arten:

Mecyna flavalis ist sehr ähnlich, besitzt jedoch ungefüllte Makel auf dem Vorderflügel. 

Paracorsia repandalis
, Paratalanta pandalis, Paratalanta hyalinalis, Anania verbascalis, Anania crocealis und Udea accolalis fehlt jeweils der zusätzliche Ringmakel im Mittelfeld.

Helle, kontrastarme Weibchen von Ostrinia nubilalis ähneln entfernt, besitzen jedoch stärker gezackte und schärfer begrenzte Querlinien; des Weiteren fehlt der Art der zusätzliche Ringmakel im Mittelfeld.

Bei Sitochroa verticalis verläuft die äußere Querlinie viel schwächer S-förmig, sie trägt im Mittelfeld einen Schatten in der Farbe der Querlinien, der sich basal von der inneren Querlinie am Flügelhinterrand diagonal zum Nierenmakel erstreckt.

AS_Pleuroptyaruralis
besitzt leicht hyaline Flügel mit irisierendem Effekt.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

Rote Liste Deutschland: extrem selten

Merkmale

Verbreitung

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Literatur

Autor(-en): Franziska Bauer. Letzte Änderung am 21.04.2017
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