Gemeine Eichenschrecke (Meconema thalassinum (De Geer, 1773))

DE Deutschland , DE-SN Sachsen Druckansicht

Diagnose

Körpergröße: Männchen 12–15 mm, Weibchen 11–15 mm + Legeröhre 9 mm.

Körper zierlich, grün mit weißem Mittelstreifen über Kopf und Halsschild zieht, der zwischen den Flügeln in einen diffusen unauffälligen braunen Streifen ausläuft.

Thorax: zwei orangebraune Flecken am Halsschildhinterrand; Flügel voll ausgebildet.

Ähnliche Arten: Die Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale) besitzt als Imago stark reduzierte Flügel. 

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

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Merkmale

Die Larven der Gemeinen Eichenschrecle werden häufig mit der Südlichen Eichenschrecke verwechselt, besitzen jedoch wie alle Heuschreckenlarven eine parallelnervige Aderung der Flügelstummel.

Verbreitung

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Die Gemeine Eichenschrecke ist in Sachsen ungefährdet.

Literatur

  • Börner, J., K. Richter, M. Schneider & S. Straube 1994: Rote Liste Heuschrecken. – Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege. Radebeul. 12 S.
  • Klaus, D. & D. Matzke 2010: Heuschrecken, Fangschrecken, Schaben und Ohrwürmer - Rote Liste und Artenliste Sachsens. – Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. 36 S.

 

Autor(-en): Tommy Kästner, Matthias Nuß. Letzte Änderung am 18.10.2019

Männchen der Gemeinen Eichenschrecke im August 2014, Dresdner Heide, im Priesnitztal nähe Heidemühle
(© Tilmann Adler)


Weibchen der Gemeinen Eichenschrecke am 12.08.2010 in Glashütte
(© Stefan Höhnel)
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