Alpenhummel (Bombus alpinus (Linnaeus, 1758))

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Diagnose

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

–

Merkmale

Verbreitung

In Deutschland nur in den Alpen zwischen 1600 m und 3100 m.

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Bombus alpinus ist in Deutschland ausgestorben. Der letzte Nachweis aus Deutschland stammt aus dem Jahr 1924 (Westrich et al. 2012). Die Art ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

Literatur

  • Burger, F. 2005: Rote Liste Wildbienen. – Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege, Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Dresden. 44 S.
  • Gokcezade, J. F., B.-A. Gereben-Krenn, J. Neumayer & H. W. Krenn 2010: Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln Österreichs, Deutschlands und der Schweiz. – 42 S. [erlaubt die Determination der Tiere in freier Natur, ohne diese abtöten zu müssen]
  • Hagen, E. von & A. Aichhorn 2003: Hummeln bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen. – Fauna Verlag, Nottuln. 327 S.
  • Mauss, V. 1994 (5. Aufl.): Bestimmungsschlüssel für die Hummeln der Bundesrepublik Deutschland. – Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung, Hamburg. 51 S.
  • Westrich, P., U. Frommer, K. Mandery, H. Riemann, H. Ruhnke, C. Saure & J. Voith 2012 ("2011"): Rote Liste und Gesamtartenliste der Bienen (Hymenoptera, Apidae) Deutschlands. S. 373–416. – In: M. Binot-Hafke, S. Balzer, N. Becker, H. Gruttke, H. Haupt, N. Hofbauer, G. Ludwig, G. Matzke-Hajek & M. Strauch, Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Band 3: Wirbellose Tiere (Teil 1). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (3), herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz, Bonn - Bad Godesberg.
Autor(-en): Annegret Herzog und Stefan Rothe, Matthias Nuß. Letzte Änderung am 14.02.2013
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