Westliche Honigbiene (Apis mellifera Linnaeus, 1758)

DE Deutschland , DE-SN Sachsen

Diagnose

Die Honigbiene ist anhand ihres Habitus von allen heimischen Wildbienenarten unterscheidbar: kurzer, breiter Kopf, gedrungener Körper mit zunächst parallelem, sich dann aber verjüngendem Hinterleibsumriss und Hinterbeine mit dem hochspezialierten Pollensammelapparat der sozialen Bienen. Alleinstellungsmerkmal ist die nierenförmig gebogene und sehr lange Radialzelle im Vorderflügel.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

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Prolog   Merkmale   Verbreitung   Lebensweise   Lebensräume   Bestandssituation   Literatur

Prolog

Die Westliche Honigbiene ist das kleinste Nutztier des Menschen. Im Mittelalter war die Zeidlerei (zeideln = Honig schneiden), das gewerbsmäßige Sammeln von Honig wilder oder halbwilder Bienenvölker, eine Zunft mit eigener Gerichtsbarkeit. Bis heute gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) die "Bienenparagraphen" (§§ 961 bis 964). Bienenhonig war lange Zeit das einzige Süßungsmittel und das Bienenwachs spielte eine bedeutende Rolle für die Herstellung von Kerzen, bevor elektrischer Strom und Glühbirne die Haushalte erhellten. Während in der Vergangenheit dem Honig- und Wachsertrag die größte Bedeutung beigemessen wurde (weitere verwertbare Bienenprodukte sind Propolis, Pollen, Weiselfuttersaft), rückt mit dem Phänomen des Bienensterbens der Nutzen aus der Blütenbestäubung immer mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit (Imhoof & Lieckfeld 2012).
Die wissenschaftliche Literatur über die Westliche Honigbiene ist unüberschaubar. Das Web of Knowledge listet 18.790 Zitate und ist damit noch unvollständig, da es hauptsächlich angelsächsische Quellen erfasst. Für ein eingehendes Studium sind die bahnbrechenden Arbeiten von Karl von Frisch (1914, 1923) sowie seine populäre Abhandlung „Aus dem Leben der Bienen“ (1964) zu empfehlen.
Ein so wichtiges Nutztier wie die Honigbiene hat natürlich auch Eingang in die schöngeistige Literatur gefunden. Über „Das Leben der Bienen“ von Maurice Maeterlinck schreibt Karl von Frisch (1964): Es ist „voll vortrefflicher Naturbeobachtung, und für den Kundigen ein Genuß; aber der unkundige Leser wird schwer die Grenze finden, wo die Beobachtung aufhört und die dichterische Phantasie beginnt“.

Merkmale

Manche der nachfolgend genannten Merkmale treffen für alle 11 Arten der Honigbienen (Apini) zu, von denen in Deutschland jedoch nur die Westliche Honigbiene vorkommt (Ruttner 1988; Michener 2000).

Mandibeln der Arbeiterinnen ohne Zähne und Carinae. Vorderflügel mit 3 geschlossenen Cubitalzellen; Radialzelle am Ende zugespitzt oder abgerundet, etwa viermal länger als breit. Hinterbeintibia ohne Sporne.
Bei der Königin (Weisel) überragt der Hinterleib mit mehreren Segmenten die Flügel; die Hinterbeine sind nicht zu Sammelbeinen gestaltet und Wachsdrüsen fehlen.
Bei der Arbeiterin reichen die Flügel bis fast zum Ende des Hinterleibs; beim Hinterbein sind Unterschenkel (Tibia) und erstes Glied des Fußes (Tarsus) zum Sammelbein für Pollen umgebildet; an der Unterseite des Hinterleibs befinden sich an den Intersegmentalmembranen die Ausgänge der vier paarigen Wachsdrüsen.
Die Drohnen besitzen große Komplexaugen, die am Kopf auch den Scheitel einnehmen; ihr Körper ist auffällig breit und ihre Flügel überragen das Ende des Hinterleibs; sie besitzen weder Giftdrüsen noch einen Stachel.
Die aus dem Ei schlüpfende, weißliche Larve ist ohne Augen, ohne Flügel und ohne Beine.
Die Unterarten der Westlichen Honigbiene werden vor allem anhand morphometrischer Daten unterschieden. Die Dunkle Europäische Biene (A. m. mellifera) zeichnet sich durch eine vollständig dunkle bis schwarze Färbung, eine große Körpergröße (Vorderflügellänge der Arbeiterinnen 9,3 ± 0,1 mm) mit breitem Hinterleib sowie einer Haarlänge auf dem Hinterleib von bis zu 0,5 mm aus (Ruttner 1988). Sie wurde in Deutschland vor allem durch Einfuhr der Kärntner Biene (A. m. carnica) aus dem Südosten Österreichs, aus Slowenien sowie zu einem geringeren Teil aus Rumänien verdrängt. A. m. carnica ist durch ihre gelblichen Hinterleibsringe gekennzeichnet (Ruttner 1988). Seit mehr als 100 Jahren wird die Honigbiene durch den Menschen gezüchtet und gekreuzt, um Erträge zu steigern. So gibt es auch Unterarthybride und Zuchtrassen, wie die Buckfastbiene. Letztere ist durch die hellbraune Färbung des vorderen Hinterleibs gekennzeichnet.

Zur genetischen Unterscheidung der Unterarten von Apis mellifera haben u. a. Garnery et al. (1992), Arias et al. (1996), Whitfield et al. (2006), Oleksa et al. (2011), Pinto et al. (2014), Wallberg et al. (2014), Ilyasov et al. (2015) und Muñoz  et al. (2015) gearbeitet.

Verbreitung

Alle 11 Arten der Honigbienen (Apini) sind ursprünglich altweltlich verbreitet. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Westlichen Honigbiene umfasst Europa, Afrika und Vorderasien. In diesem Gebiet werden 24 Unterarten unterschieden.
Nördlich der Alpen, und damit auch in Sachsen, kommt natürlicherweise die Nominatunterart A. m. mellifera vor. Sie ist von der Atlantikküste nördlich der Pyrenäen bis Irland und Schottland, durch Mitteleuropa, östlich bis zum Ural heimisch. In Skandinavien liegt ihre natürliche Verbreitungsgrenze in Südschweden und fällt dort mit der nördlichen Verbreitungsgrenze von Linden (Tilia) und Hasel (Corylus) zusammen, wobei das natürliche Vorkommen von Höhlen als Nistgelegenheiten entscheidend ist (Ruttner 1988).
Im Zuge der Imkerei hat der Mensch A. mellifera auch in Ostasien, Australien und in der Neuen Welt eingeführt (Michener 2000).

Lebensweise

Die Westliche Honigbiene lebt hoch eusozial, das heißt, einzelne Individuen sind allein nicht lange überlebensfähig und eine Fortpflanzung ist nur in einer arbeitsteiligen Gemeinschaft von Erfolg gekrönt. Für die Fortpflanzung wird ein Nest angelegt, das gegen Angreifer verteidigt wird und in welchem die Arbeiterinnen, mit Ausnahme der Überwinterung, eine konstante Temperatur von 35°C, insbesondere für die Eier und die jüngsten Larven, halten. Bei älterer Brut kann die Temperatur  auch zwischen 33 und 34°C liegen.
Arbeiterinnen produzieren mit ihren Wachsdrüsen das Bienenwachs und bauen damit die Waben. Sie bestehen aus einer Mittelwand, von welcher zu beiden Seiten im Querschnitt sechseckige Kammern (Zellen) gebaut werden. In diesen Kammern wächst die Nachkommenschaft heran und werden Futtervorräte aufbewahrt. Die Bienen verarbeiten Blütennektar zu Honig und Pollen zu Bienenbrot (Perga). Beides wird stets in voneinander getrennten Kammern bevorratet. Aus Harzen, Bienenwachs, Pollen und ätherischen Ölen stellen die Arbeiterinnen Propolis zum Verkleben und Befestigen der Bauten her.
Vom zeitigen Frühjahr bis zum Spätherbst legt die Königin Eier. Pro Tag kann sie bis zu 1.500 Eier ablegen, die zusammengenommen das gleiche Gewicht wie das Körpergewicht der Königin besitzen. Aus befruchteten Eiern gehen Weibchen (Königinnen und Arbeiterinnen) hervor. Die männlichen Tiere (Drohnen) entstehen aus unbefruchteten Eiern der Königin (Haplodiploidie).
Drei Tage nach der Ablage schlüpft aus dem Ei die Larve. Sie wird von den Arbeiterinnen zunächst mit Sekreten aus den Speicheldrüsen, später mit Honig und Pollen versorgt. Bereits nach sechs Tagen ist die Larve ausgewachsen. Nun verschließen die Arbeiterinnen die Brutkammer von außen mit Wachs und die Larve von innen mit Seide. Die Larve verpuppt sich. Das Puppenstadium dauert 12 Tage. Dann wird der Deckel aufgebrochen und eine Arbeiterin schlüpft aus der Kammer. Die Entwicklung einer Königin dauert fünf Tage weniger, einer Drohne drei Tage länger. Für die Entwicklung von Königinnen bauen die Arbeiterinnen zuvor größere Wabenkammern, die Weiselzellen. In ihnen werden die Larven von den Arbeiterinnen ausschließlich mit Speicheldrüsensekret versorgt, doch weist dieses Sekret höhere Konzentrationen wichtiger Bestandteile auf als bei der Versorgung der Arbeiterinnenlarven. Dieser Königin-Futtersaft wird von Imkern gewonnen und als Gelee Royale vermarktet. Für die Aufzucht von Drohnen sind Brutkammern vonnöten, die dieselbe Form und Symmetrie aufweisen wie jene für die Arbeiterinnen, nur sind sie größer und müssen von den Arbeiterinnen entsprechend vor der Eiablage (durch die Königin) angelegt werden.
Bei guter Entwicklung (Witterung, Ernährungszustand) verlässt die Königin mit einem Schwarm Arbeiterinnen, die sich zuvor an den Honigvorräten gütlich getan haben, den Stock und wird eine neue Höhle suchen.
Im alten Stock verbleiben die Brut und Arbeiterinnen. Nach dem Ausschlüpfen der ersten Königin begibt sich diese binnen einer Woche auf den Hochzeitsflug, während dessen sie sich mit einer oder mehreren Drohnen verpaart. Das kann sich an den folgenden Tagen wiederholen. Die Samen der Männchen bevorratet die Königin für mehrere Jahre in einer Samenblase (Spermatheca oder auch Receptaculum seminis genannt). Eine weitere Hochzeit findet im Leben einer Königin nicht statt, auch beim Schwärmen nicht.
Die Arbeitsteilung unter den Arbeiterinnen eines Volkes ist eng gekoppelt an das Lebensalter einer Biene und damit einhergehend an die Entwicklung einzelner, funktionaler Merkmale, kann aber, wenn es die Situation erfordert, von nachfolgendem Schema abweichen. Wenige Tage nach dem Schlupf gelangt die Futtersaftdrüse im Kopf zur vollen Entfaltung und die Arbeiterin übernimmt die Tätigkeit einer Brutamme. Zwischen dem 10. – 20. Tag nach dem Schlupf erfolgt eine Rückbildung dieser Drüse, während die Wachsdrüsen zur vollen Ausbildung gelangen und die Arbeiterin nun am Wabenbau beteiligt ist. Etwa ab dem 20. Tag nach dem Schlupf wird die Biene zur Sammlerin von Nektar und Pollen. Bereits vier bis fünf Wochen nach dem Schlupf aus der Brutzelle erreichen Arbeiterinnen, die im Frühling und Sommer leben, ihr Lebensende. Nur die überwinternden Bienen erleben das darauffolgende Jahr, während die Königin vier bis fünf Jahre lebt und Eier legt.

Lebensräume

Die Westliche Honigbiene ist ursprünglich ein Waldbewohner. Sie baut ihre permanenten Nester in Baumhöhlen.

Bestandssituation

Von der Westlichen Honigbiene (A. mellifera) kam in Sachsen ursprünglich nur die Unterart Dunkle Europäische Biene (A. m. mellifera) vor. Einen traditionellen Lebensraum hatte diese z. B. in der Muskauer Heide. Dort stellten die Erträge aus der Zeidelwirtschaft eine wichtige Einnahmequelle der Standesherrschaft Muskau dar. Pohl (1924) schreibt dazu in seinem Heimatbuch: „Im Jahre 1785 gab es nach Leskes Reisebericht in der Muskauer Herrschaft rund 7000 Beutekiefern, welche jedoch nicht alle besetzt waren.“ Mit der Einführung des Rübenzuckers, der geordneten Forstwirtschaft sowie dem Übergang zur heute üblichen Bienenhaltung mit beweglichen Kastenwaben (durch Johann Dzierzon) ab Mitte des 19. Jahrhunderts gingen die Wildvorkommen verloren. Der Mangel an Bruthöhlen sowie der aktive und passive Verdrängungsprozess durch die Kärntner Biene (A. m. carnica) dürften die Ursachen dafür sein, dass die Dunkle Europäische Biene (A. m. mellifera), soweit anhand geschichtlicher Daten rekonstruierbar, vor etwa 100 Jahren in Sachsen ausstarb. Heute erinnern noch einige Flurbezeichnungen an die Zeit der Zeidlerei, z. B. der Bienengarten bei Skerbersdorf.
Die Dunkle Europäische Biene (A. m. mellifera) gilt in ganz Deutschland als ausgestorben und wurde deshalb 2004 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur „Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres“ erklärt. Für eine Wiederansiedlung in Sachsen wären u.a. die in Polen noch etwa 1.500 vorhandenen Völker der Pommernbiene (A. m. m. mellifera) als Quelle in Betracht zu ziehen.
Heute kommt die Westliche Honigbiene (A. mellifera) in Sachsen nur noch in menschlicher Obhut vor, vom Schwärmen der Völker abgesehen. Die jetzt vertretenen Unterarten, Rassen und Hybriden sind vielfältigen Stressoren ausgesetzt. So wurde in den 1970er Jahren die Varroamilbe (Varroa destructor) aus Ostasien nach Deutschland eingeschleppt. Diese Milben leben von der Hämolymphe der Bienen, insbesondere der Brut. An den Bissstellen werden außerdem Viren übertragen. In der Folge kann es zu erheblichen Ausfällen in einem Volk sowie zu dessen Kollabieren kommen. Während in der Imkerei die Varroamilbe üblicherweise konsequent bekämpft wird, stellen sich bei wild lebenden Völkern schon nach wenigen Jahren der natürlichen Selektion widerstandsfähige Völker ein (Locke 2016). Seit den 2000er Jahren gibt es aber ein darüber hinaus gehendes Phänomen, das „Bienensterben“, durch welches Imker in kurzer Zeit ganze Völker verlieren. Allein 2008 sind im Rheintal 11.000 Bienenvölker umgekommen oder massiv geschädigt worden. Ursache sind Neonikotinoide, eine relativ neue Wirkstoffklasse von Insektiziden. Neben Varroamilbe und Neonikotinoiden spielen weitere Bienenkrankheiten, Pollen gentechnisch veränderter Maissorten, die mangelhafte Tracht und nicht zuletzt auch suboptimal angepasste Bienenrassen eine Rolle beim Bienensterben (Imhoff & Lieckfeld 2012; Nachtigall 2008). Wie weit aber auch die eigentliche, heute übliche Bienenhaltung von den natürlichen Anforderungen der Honigbienen entfernt ist, zeigt ein Interview mit dem Demeter-Imker Günter Friedmann (Jelkic 2008).
Eine besondere Form des Bienensterbens, Colony Collapse Disorder (CCD), tritt in den USA seit 2006 auf und wurde in Europa erstmals 2009 in der Schweiz dokumentiert. CCD wird definiert durch die folgenden Parameter (vanEngelsdorp et al. 2009; Dainat et al. 2012):
(i) schneller Verlust erwachsener Arbeiterinnen bei gleichzeitigem Vorhandensein eingedeckelter Brut
(ii) wenn Arbeiterinnen verbleiben erscheinen sie jung und die Königin ist vorhanden
(iii) Abwesenheit toter Arbeiterinnen in oder in der Nähe von zusammenbrechenden Völkern
(iv) ausreichend Nahrungsreserven in zusammengebrochenen Völkern
(v) verzögerte Invasion durch andere Bienenstockschädlinge
(vi) zusammenbrechende Kolonien hatten zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs keine schädlichen Level der ektoparasitären Varroa-Milbe und / oder der endoparasitären Nosema spp.

Literatur

Links

 

Autor(-en): Matthias Nuß, Wolf-Harald Liebig. Letzte Änderung am 27.12.2018

Arbeiterin, Drohn und vom Imker gezeichnete Weisel der Westlichen Honigbiene.
(© Michael & Mandy Fritzsche)


Wabenbau der Westlichen Honigbiene
(© Mandy Fritzsche)


Vorderflügel der Westlichen Honigbiene. Der rote Pfeil zeigt auf die lange Radialzelle, durch welche sich die Honigbiene von allen Wildbienen unterschiedet.
(© Thomas Sobczyk)


Arbeiterin der Kärntner Biene (Apis mellifera carnica) im Mai 2014, im Friedewald nordwestlich von Auer (LK Meißen)
(© Tilmann Adler)


Arbeiterin der Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera) bei Bärwalde (Moritzburg) im Mai 2015
(© Matthias Nuß)


Drohn der Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera) bei Bärwalde (Moritzburg) im Mai 2015
(© Matthias Nuß)


Arbeiterin der Buckfastbiene bei Bärwalde (Moritzburg) im Mai 2015
(© Matthias Nuß)


Schwarm der Buckfastbiene bei Bärwalde (Moritzburg) im Mai 2015
(© Matthias Nuß)


Am 12.07.2014 fanden wir im Tharandter Wald eine Ansiedlung der Honigbiene in einer kleinen strauchförmig gewachsenen Eiche. Bild 1 Ansicht vom Wanderweg, Bild 2 Ansicht von der Rückseite Bild 3 Am 25.08.2014 fanden wir die Waben verlassen vor.
(© Bild 1 und 3 Karin BrümmerBild 2 Lothar Brümmer)


Am 12.07.2014 fanden wir im Tharandter Wald eine Ansiedlung der Honigbiene in einer kleinen strauchförmig gewachsenen Eiche. Bild 1 Ansicht vom Wanderweg Bild 2 Ansicht von der Rückseite Bild 3 Am 25.08.2014 fanden wir die Waben verlassen vor.
(© Bild 1 und 3 Karin BrümmerBild 2 Lothar Brümmer)


Am 12.07.2014 fanden wir im Tharandter Wald eine Ansiedlung der Honigbiene in einer kleinen strauchförmig gewachsenen Eiche. Bild 1 Ansicht vom Wanderweg Bild 2 Ansicht von der Rückseite Bild 3 Am 25.08.2014 fanden wir die Waben verlassen vor.
(© Bild 1 und 3 Karin BrümmerBild 2 Lothar Brümmer)
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