Grundfarbe aller Flügel: weiß, vor allem in den Randbereichen oft fein dunkel bestäubt.
Vorderflügel mit drei schwach gezähnten, fast geraden schwärzlichen oder dunkelgrauen Querlinien.
Hinterflügel besitzen zwei ebensolche Querlinien.
Stirn: weiß
Gesetzlicher Schutz und Rote Liste
Rote Liste Deutschland: ungefährdet
Merkmale
Männchen: Fühler gefiedert
Weibchen: Fühler fadenförmig
Verbreitung
Lebensweise
Flugzeit von April bis Anfang Oktober, die Spätsommer- und Herbstfalter können zu einer partiellen zweiten Generation gehören, die nicht jährlich auftritt. Puppe überwintert. Larven fressen an verschiedenen Laubhölzern, so zum Beispiel an Weide (Salix sp.), Birke (Betula sp.) und Eiche (Quercus sp.) (Ebert, 2003; Koch, 1984; Steiner, 2014).
Lebensräume
Bestandssituation
Literatur
- Ebert, G. 2003: Die Schmetterlinge Baden-Württembergs Bd. 9. Nachtfalter VII. - Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart: 609 S.
- Koch, M. 1984: Wir bestimmen Schmetterlinge. – Neumann Verlag, Leipzig & Radebeul, 792 S.
- Steiner, A., U. Ratzel, M. Top-Jensen & M. Fibiger 2014: Die Nachtfalter Deutschlands. Ein Feldführer. – BugBook Publishing, 878 S.
Autor(-en): Bernd-Jürgen Kurze. Letzte Änderung am 22.01.2026