Vorderflügellänge: 12–15 mm.
Grundfarbe aller Flügel weiß.
Vorderflügel: Fransen überwiegend verdunkelt, Saumpunkte dunkel und meist dreieckig. Im äußeren Flügeldrittel befinden sich zwei unscharfe , unvollständige schwärzliche Binden, deren äußere teilweise bis zum Saum reicht. Diese beiden Binden werden durch eine gezackte weiße Linie getrennt. Schwärzlicher Mittelpunkt stets deutlich. In der Mitte des Innenrandes ein bis zwei dunkle Flecken.
Hinterflügel mit einem kleineren aber deutlichem dunklen Mittelpunkt, saumwärts davon zwei unscharfe dunkle Querlinien; dunkle gestrichelte Saumlinie.
Gesetzlicher Schutz und Rote Liste
Rote Liste Deutschland: ungefährdet
Merkmale
Verbreitung
Lebensweise
Falter fliegen von April bis Anfang August in einer Generation. Puppe überwintert. Die Larven fressen an verschiedenen Laubgehölzen, so zum Beispiel an Weide (Salix sp.), Ahorn (Acer sp.), verschiedenen Prunusarten (Prunus sp.) und anderen (Ebert, 2003; Koch, 1984; Steiner, 2014).
Lebensräume
Parks, Gärten, Laub- und Auwälder.
Bestandssituation
Literatur
- Ebert, G. 2003: Die Schmetterlinge Baden-Württembergs Bd. 9. Nachtfalter VII. - Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart: 609 S.
- Koch, M. 1984: Wir bestimmen Schmetterlinge. – Neumann Verlag, Leipzig & Radebeul, 792 S.
- Steiner, A., U. Ratzel, M. Top-Jensen & M. Fibiger 2014: Die Nachtfalter Deutschlands. Ein Feldführer. – BugBook Publishing, 878 S.
Autor(-en): Bernd-Jürgen Kurze. Letzte Änderung am 23.01.2026