Orenaia lugubralis (Lederer, 1857)

DE Deutschland

Diagnose

Vorderflügel X–Y mm lang; dunkelgrau oder schwarzbraun; bei 1/3 und 2/3 jeweils eine hellgraue gezackte Querbinde; innere Querbinde in der vorderen Flügelhälfte mit großem, nach distal zeigendem Zacken, der den schwarzen hantelförmigen Makel im Mittelfeld berührt; Basalfeld dunkelgrau/schwarzbraun, mittig mit hellgrauer gezackter Querbinde; Mittelfeld dunkelgrau/schwarzbraun, angrenzend an die äußere Querlinie und in der Flügelmitte bisweilen mit eingestreuten hellgrauen Schuppen; Außenfeld schwarz und hellgrau gescheckt; basale Schuppenlage des Fransensaums dunkelgrau oder graubraun, distale Lage weiß.

Ähnliche Arten: Orenaia alpestralis ist insgesamt "unruhiger" und kontrastreicher gezeichnet und besitzt einen braun und weiß gescheckten Fransensaum. Orenaia helveticalis ist kontrastärmer gezeichnet und hat eine kaum erkennbare innere Querlinie.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

–

Merkmale

Verbreitung

In den Alpen von 2200 bis 3000 m (Karle-Fendt & Wolf 2016).

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Literatur

  • Karle-Fendt, A. & W. Wolf 2016: Aktuelle Vorkommen von Orenaia helveticalis (Herrich-Schäffer, 1851) und Orenaia lugubralis (Lederer, 1857) in den Allgäuer Alpen. – Beiträge zur bayerischen Entomofaunistik 16: 59–61.
Autor(-en): Franziska Bauer, Matthias Nuß. Letzte Änderung am 17.05.2017
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