Orenaia helveticalis (Herrich-Schaffer, 1851)

DE Deutschland

Diagnose

Vorderflügel X–Y mm lang; dunkelbraungrau mit sehr vielen diffus eingestreuten hellgrauen Schuppen; bei 1/3 und 2/3 jeweils eine undeutliche hellgraue Querlinie, innere Querlinie fast nicht erkennbar; Mittelfeld bisweilen mit dunkelgrauem hantelförmigem Makel; basale Schuppenlage des Fransensaums grau, distale Lage weiß.

Ähnliche Arten: Orenaia lugubralis, die jedoch etwas kontrastreicher gezeichnet ist und deren innere Querlinie auf der vorderen Flügelhälfte einen großen, nach distal zeigenden Zacken besitzt. Orenaia alpestralis ist die am kontrastreichsten gezeichnete der drei Orenaia-Arten; sie besitzt deutlich erkennbare weiße Querbinden und einen schwarzen Nierenmakel im Mittelfeld.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

–

Merkmale

Kopf, Thorax und Abdomen dunkelbraun; distale Enden der Abdominalsegmente weiß.

Verbreitung

In den Alpen in Höhenlagen von 2450 und 3000 m Höhe (Karle-Fendt & Wolf 2016).

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Literatur

  • Karle-Fendt, A. & W. Wolf 2016: Aktuelle Vorkommen von Orenaia helveticalis (Herrich-Schäffer, 1851) und Orenaia lugubralis (Lederer, 1857) in den Allgäuer Alpen. – Beiträge zur bayerischen Entomofaunistik 16: 59–61.
Autor(-en): Franziska Bauer, Matthias Nuß. Letzte Änderung am 17.05.2017
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