Kleiner Fuchs (Aglais urticae (Linnaeus, 1758))

DE Deutschland , DE-SN Sachsen

Diagnose

Vorderflügellänge 23–25 mm.

Flügeloberseiten orange ("fuchsrot": Name!); Vorderflügel am Vorderrand mit drei rechteckigen, schwarzen Flecken auf hellgelbem Grund, vor der Flügelspitze weiß; Hinterflügel von der Basis bis über die Mitte hinaus dunkelbraun bis schwarz; Vorder- und Hinterflügel vor dem dunklen Außenrand mit einer Reihe blauer Flecke.

Flügelunterseiten schwarz und hellbraun; Hinterflügel überwiegend schwarz mit einem mehr oder weniger hellen Band vor dem dunklen Rand.

Ähnliche Art: Beim Großen Fuchs (Nymphalis polychloros) oberseits am Vorderrand der Vorderflügel die gelben Flecke deutlich kürzer als die schwarzen Flecke (beim Kleinen Fuchs sind diese Flecke genauso lang wie die schwarzen Flecke) und der Hinterflügel auch basal orange gefärbt.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

Gesetzlicher Schutz (BArtSchV, BNatSchG): Nicht besonders geschützt
Rote Liste Sachsen (Reinhardt 2007): ungefährdet
Rote Liste Deutschland (Reinhardt & Bolz et al. 2012): ungefährdet

Merkmale

Die grünlichen Eier sind oval, oben und unten zugespitzt, mit deutlichen Längsrippen.
Die ausgewachsenen Larven sind deutlich bedornt, braunschwarz, mit variablen gelben Rücken- und Seitenlinien.
Die Puppe ist eine Stürzpuppe mit dornartigen Ausstülpungen. Ihre Färbung variiert von Dunkelgrau bis zu metallisch glänzendem Gelb.

Verbreitung

Von der Iberischen Halbinsel bis Lappland und von der Atlantikküste bis nach Japan (Tolman & Lewington 1998). Innerhalb dieses Verbreitungsgebietes mehrere Unterarten, die in der östlichen Paläarktis "Überleitungen" zum Großen Fuchs (Nymphalis polychloros) zeigen und Gegenstand der Formenkreislehre Otto Kleinschmidts waren (Kleinschmidt 1917–1940). In diesem Artenkomplex sind zahlreiche Taxa beschrieben worden, deren Zuordnung partiell noch der Revision bedarf (vergleiche auch Markku Savela, Lepidoptera and some other life forms). Phylogenetisch sind die Gattungen Aglais und Nymphalis eng miteinander verwandt und bilden zusammen mit der Gattung Polygonia ein Monophylum: Aglais + (Nymphalis + Polygonia) (Wahlberg et al. 2005).

Otto Kleinschmidts Formenkreis "Vanessa Urticaria":

fett - gegenwärtig anerkannte Arten bzw. Unterarten
   * - taxonomischer Status bedarf der Überprüfung
  • Aglais urticae baicalensis (Kleinschmidt, 1929: 13) (Vanessa), beschrieben von Irkutsk und Sajan.    
  • Aglais urticae eximia (Sheljuzhko, 1919)
    Aglais coreensis mandschurensis (Kleinschmidt, 1929: 13) (Vanessa), beschrieben aus der östlichen Mandschurei.
    Aglais baicalensis ussuriensis (Kleinschmidt, 1929: 13) (Vanessa), beschrieben von Sutschanski Rudnik, Ussuri, Wladiwostock occ.
  • Aglais urticae chinensis Leech, 1898    
  • *Aglais chinganensis (Kleinschmidt, 1929: 13) (Vanessa), beschrieben von Lin si hien, Chingan-Gebirge.
  • Aglais urticae kansuensis (Kleinschmidt, 1927: 4) (Vanessa), beschrieben von Lanchowfu in Nord-Kansu.        
  • Aglais urticae stoetzneri (Kleinschmidt, 1929: 12) (Vanessa), beschrieben aus Wassekou und Sunpanting.
  • Aglais urticae urticae (Linnaeus, 1758)
    Aglais urticae galliae (Kleinschmidt, 1917: 24) (Vanessa), beschrieben aus Frankreich.
    Aglais urticae coreensis (Kleinschmidt, 1929: 13) (Vanessa), beschrieben aus Korea.
    Aglais obtusa (Bang-Haas, 1927), beschrieben aus Kansu, China.
  • Nymphalis caschmirensis (Kollar, 1848) (Vanessa) , beschrieben aus Kashmir.
  • *Nymphalis martinivoigti (Kleinschmidt, 1940: 26, Taf. 8 Fig. 5) (Vanessa), beschrieben aus Afghanistan, Paghman-Gebirge, in 2500 bis 3200 m Höhe.
  • Nymphalis rizana (Moore, 1872) (Vanessa), beschrieben aus Cheeni, Middle Kunawur, NW Himalaya.
  • Nymphalis ladakensis (Moore, 1878) (Vanessa)
  • Nymphalis xanthomelas (Esper, 1781)
  • *Nymphalis xanthomelas transcaspiae (Kleinschmidt, 1919: 16) (Vanessa), beschrieben aus Askhabad.

Lebensweise

Die Weibchen legen ihre Eier in Gelegen bis zu 200 Stück in der Nähe der Triebspitzen an die Blattunterseiten junger Pflanzen der Großen Brennnessel (Urtica dioica). Kleine Brennnessel (Urtica urens) und Hopfen (Humulus lupulus) spielen als Nahrungspflanzen für die Larven nur eine untergeordnete Rolle.
Die jungen Larven leben gesellig und sind durch Seidenfäden miteinander verbunden. Bei Störung erstarren alle Larven gleichzeitig. Ist die Störung stärker, lassen sie sich eingerollt zu Boden fallen. Nach der letzten Häutung leben die Larven einzeln. Bei nasser Witterung ziehen sie sich in ein tütenförmig zusammengezogenes Blatt zurück.
In einem Jahr entwickeln sich in unserem Gebiet zwei Generationen, in günstigen Jahren auch eine partielle dritte Generation. Die Larven der ersten Generation entwickeln sich im Mai-Juni, der Zweiten im Juli-August und der Dritten im September-Oktober. Im Juni – Juli schlüpfen die Falter der ersten Generation. Sie lassen sich nach Roer (1978) in drei Entwicklungstypen einteilen: erstens diejenigen Falter, die keine Diapause einlegen und deren Geschlechtsreife unmittelbar erfolgt, zweitens, Diapausefalter mit kurzzeitiger, und drittens Diapausefalter mit langzeitiger Entwicklungsunterbrechung. Falter des letzten Typs können sogar den Winter überdauern und zur Bildung der ersten Generation des Folgejahres beitragen. Ab August schlüpfen die Falter der zweiten Generation. Die meisten von ihnen suchen nach Nektaraufnahme und dem Anlegen von Reservestoffen direkt das Winterquartier auf. Die ab Oktober erscheinenden Falter setzen sich zum Teil aus einer partiellen dritten Generation, zum anderen Teil aus Diapausetieren der ersten Generation zusammen.
Zur Überwinterung suchen die Falter geschützte Verstecke in unbeheizten Gebäuden, Bergstollen und Höhlen auf. Die Falter fliegen in der gesamten frostfreien Zeit des Jahres, sobald die Sonne scheint. Sie erwachen an warmen Wintertagen gelegentlich aus ihrer Winterruhe, in die sie aber oft nicht zurückkehren können.
Roer (1962, 1965, 1978) zeigte mit Versuchen zwischen 1956 und 1975, in denen er insgesamt 107.404 Falter des Kleinen Fuchses markierte und an verschiedenen Lokalitäten im Rheinland freiließ, dass ein Teil von ihnen bis zu 150 km weit fliegt, wobei die Migration durch sonnig-warme Herbstwitterung und schwache bis mäßige Winde ausgelöst und die Richtung durch die vorherrschenden Winde bestimmt wird.

Lebensräume

Brennesselbestände lufttrockener und besonnter Standorte auf Böschungen, Schuttplätzen und an Wegrändern.

Bestandssituation

Der Kleine Fuchs ist einer unserer häufigsten Tagfalterarten. Er profitiert von der großräumigen Stickstoffanreicherung und der dadurch bedingten Förderung seiner Larvennahrungspflanze, der Großen Brennnessel.
Roer (1962) weist darauf hin, dass durch Urbarmachung „jedes Fleckchen unkultivierten Landes“, die Ertragssteigerung auf Wiesen und Weiden, den Einsatz von Herbiziden zur Vernichtung von Brennesselbeständen, den Übergang von einer einschürigen zu einer zweischürigen Mahd sowie der Beseitigung von Brennesselbeständen als „Unkraut“ auf ungenutzten Wiesenflächen in Parkanlagen, an Wegrändern und Gräben viele Lebensstätten des Kleinen Fuchses vernichtet werden.
Der Kleine Fuchs weist natürlicherweise starke Populationsschwankungen auf und kann so in manchen Jahren sehr häufig, in anderen sehr selten sein. Der letzte große Einbruch erfolgte im Jahr 2008, als es nach einem warmen März im April zu einem starken Wintereinbruch kam, der die Eier und Junglarven traf. Nachteilig ist während der Larvenentwicklung auch eine anhaltend kühl-nasse Witterung, während der die Larvennester durchnässen (Reichholf 2005; Reinhardt 2011; Bräu et al. 2013; Kühn et al. 2013).

Literatur

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  • Bryant, S., C. Thomas & J. Bale 1997: Nettle-feeding nymphalid butterflies: temperature, development and distribution. – Ecological Entomology 22: 390–398.
  • Bryant, S. R., C. D. Thomas & J. S. Bale 2000: Thermal ecology of gregarious and solitary nettle-feeding nymphalid butterfly larvae. – Oecologia 122: 1–10.
  • Bryant, S. R., C. D. Thomas & J. S. Bale 2002: The influence of thermal ecology on the distribution of three nymphalid butterflies. – Journal of Applied Ecology 39: 43–55.
  • Eckstein, K. 1913: Die Schmetterlinge Deutschlands mit besonderer Berücksichtigung der Biologie. 1. Band. – Schriften des Deutschen Lehrerveins für Naturkunde 26: 120 S., 16 Taf.
  • Kleinschmidt, O. 1917: Über die Kriegssammlung der Herren Bacmeister, Schlütter, Rüdiger, Dennler u. a. – Falco 13 (2): 20–24.
  • Kleinschmidt, O. 1927: Vanessa urticae kansuensis form. nov. – Falco 23 (1): 4.
  • Kleinschmidt, O. 1929: Nachprüfungen. – Falco 25(1): 11–14.
  • Kleinschmidt, O. 1940: Lehrreiche Beispiele von Formenbildung bei Schmetterlingen. – Falco 35 (2): 25–28, Taf. 8–9.
  • Koch, 1984: Wir bestimmen Schmetterlinge. – Neumann Verlag, Leipzig & Radebeul. 792 S.
  • Kühn, E., M. Musche, A. Harpke, R. Feldmann, B. Metzler, N. Hirneisen & J. Settele 2013: Tagfalter-Monitoring. Jahresbericht 2011, Neuigkeiten 2012. – Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Halle/Saale. 53 S.
  • Möbius, E. T. A. 1905: Die Grossschmetterlings-Fauna des Königreiches Sachsen. – Deutsche entomologische Zeitschrift Iris, Dresden 18 (1): i–xxi, [i]–[xi], 1–235, Taf. 1–2.
  • Möbius, E. T. A. 1922: Nachtrag zur Grossschmetterlingsfauna Sachsens. – Deutsche entomologische Zeitschrift Iris, Dresden 36: 45–92.
  • Ochsenheimer, F. 1805: Die Schmetterlinge Sachsens mit Rücksichten auf alle bekannten europäischen Arten. 1. Theil: Falter oder Tagschmetterlinge. – Dresden und Leipzig.
  • Pollard, E., J. N. Greatorex-Davies & J. A. Thomas 1997: Drought reduces breeding success of the butterfly Aglais urticae. – Ecological Entomology 22: 315–318.
  • Pullin, A. S. 1987: Adult feeding time, lipid accumulation, and overwintering in Aglais urticae and Inachis io (Lepidoptera: Nymphalidae). – Journal of Zoology 211 (4): 631–641.
  • Pullin, A. S. & J. S. Bale 1989: Effects of low temperature on diapausing Aglais urticae and Inachis io (Lepidoptera: Nymphalidae): Cold hardiness and overwintering survival. – Journal of Insect Physiology 35 (4): 277–281.
  • Reichholf, J. H. 2005: Zweimal zwei Brennesselfalter: Unterschiedliche Bestandsentwicklungen von Inachis io (Linnaeus, 1758), Aglais urticae (Linnaeus, 1758), Eurrhypara hortulata (Linnaeus, 1758), und Pleuroptya ruralis (Scopoli, 1763) bei gleichen Raupenfutterpflanzen (Lepidoptera, Nymphalidae et Pyralidae). – Atalanta 36 (3–4): 449–456.
  • Reinhardt, R. 2007: Rote Liste Tagfalter Sachsens. – Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.). 29. S.  
  • Reinhardt, R. 2011: Zur Populationsdynamik von Nymphalis urticae (Linnaeus, 1758) und Nymphalis io (Linnaeus, 1758) in den Jahren 1989 bis 2011 an einer Beobachtungsstelle in Mittweida/Sachsen (LEP-Nym). – Mitteilungen Sächsischer Entomologen 97: 2–7.
  • Reinhardt, R. & R. Bolz, unter Mitarbeit von S. Caspari, J. Gelbrecht, S. Hafner, J. Händel, A. Haslberger, G. Hermann, A. Hofmann, K.-H. Jelinek, D. Kolligs, A. C. Lange, J.-U. Meineke, A. Nunner, A. Schmidt, R. Thust, R. Ulrich, V. Wachlin und weiteren Spezialisten 2012 ("2011"): Rote Liste und Gesamtartenliste der Tagfalter (Rhopalocera) (Lepidoptera: Papilionoidea et Hesperioidea) Deutschlands. S. 165–194. – In: M. Binot-Hafke, S. Balzer, N. Becker, H. Gruttke, H. Haupt, N. Hofbauer, G. Ludwig, G. Matzke-Hajek & M. Strauch, Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Band 3: Wirbellose Tiere (Teil 1). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (3), herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz, Bonn - Bad Godesberg. 
  • Reinhardt, R. & P. Richter 1978: Zur ökologischen Isolierung der an Brennessel (Urtica dioica L.) lebenden Nymphaliden. – Entomologische Berichte, Berlin 1978: 43–50.
  • Reinhardt, R., H. Sbieschne, J. Settele, U. Fischer & G. Fiedler 2007: Tagfalter von Sachsen. – Entomologische Nachrichten und Berichte, Dresden Beiheft 11: 1–695, 1–48.
  • Roer, H. 1962: Experimentelle Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Kleinen Fuchs (Aglais urticae L.) (Lepidoptera: Nymphalidae). – Beiträge zur Entomologie 12 (5/6): 528–554, Taf. 4.
  • Roer, H. 1965: Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge, Admiral. – Die Neue Brehm-Bücherei 348. A. Ziemsen Verlag, Wittenberg-Lutherstadt. 74 S.
  • Roer, H. 1978: Generationsfolge und Dormanz mitteleuropäischer Populationen von Aglais urticae L. (Lep., Nymphalidae). – Zoologische Jahrbücher, Abteilung Systematik und Ökologie 105 (4): 548–560.
  • Roer, H. 1991: On the direction of migration and flight capacity of the nymphalids Inachis io, Aglais urticae and Vanessa atalanta in the Central European area after recapturing marked butterflies. – Entomologische Berichten, Amsterdam 51 (12): 179–182.
  • Settele, J., R. Feldmann & R. Reinhardt 1999: Die Tagfalter Deutschlands. – Eugen Ulmer, Stuttgart. 452 S.
  • Tolman, T. & R. Lewington 1998: Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas. – Franckh-Kosmos, Stuttgart. 319 S., 104 Tafeln. (Übersetzung und fachliche Bearbeitung der 1. Aufl. von M. Nuss; 2. Aufl. 2012 von Heidrun Melzer).
  • Vandewoestijne, S., G. Neve & M. Baguette 1999: Spatial and temporal population genetic structure of the butterfly Aglais urticae L. (Lepidoptera, Nymphalidae). – Molecular Ecology 8 (9): 1539–1543.
  • Vandewoestijne, S., M. Baguette, P. M. Brakefiel & I. J. Saccheri 2004: Phylogeography of Aglais urticae (Lepidoptera) based on DNA sequences of the mitochondrial COI gene and control region. – Molecular Phylogenetics and Evolution 31 (2): 630–646.
  • Wahlberg, N., Brower, A. V. Z. & S. Nylin 2005: Phylogenetic relationships and historical biogeography of tribes and genera in the subfamily Nymphalinae (Lepidoptera: Nymphalidae). – Biological Journal of the Linnean Society 86: 227–251.
  • Weidemann, H.-J. 1995: Tagfalter beobachten, bestimmen. – Naturbuch-Verlag, Augsburg. 660 S.

Links

der Kleine Fuchs im Lepiforum
der Kleine Fuchs in Wikipedia

Autor(-en): Ronny Gutzeit, Matthias Nuß. Letzte Änderung am 30.05.2016

Kleiner Fuchs im Juli 2014 in Plauen/Vogtland
(© Steffen Hintersaß)


Ein Kleiner Fuchs auf einem Wasserdostblütenstand am 16. Juli 2011 in Oelsnitz/Erzgebirge
(© Katrin Schniebs)


Kleiner Fuchs am 15.06.2011 in Zinnwald-Georgenfeld, Weg zum Hochmoor
(© Eva-Maria Bäßler)


Zwei Kleine Füchse beim Paarungsspiel
(© Astrid Sturm)


Raupen des Kleinen Fuchses auf Taubnessel am 15.05.2012 in Glashütte
(© Stefan Höhnel)


Larve des Kleinen Fuchses auf Brennessel. Radeberg, August 2012
(© Udo Lemke)


Larve vom Kleinen Fuchs im Mai 2014, an der Talsperre Wallroda im LSG Massenei
(© Tilmann Adler)


Eigelege vom Kleinen Fuchs (Detmold, NRW, 3.4.1981)
(© Andreas Ihl)


Eine von zwei Larven des Kleinen Fuchses beim Versuch, eine Hauswand zu erklimmen. Zwickau-Callenberg im Juli 2012
(© Thomas Polster)


Puppe des Kleinen Fuchses im August 2014 im Zittauer Gebirge auf dem Gipfel des Hochwalds
(© Paul Hanetzog)


Puppe des Kleinen Fuchses im August 2014 im Zittauer Gebirge auf dem Gipfel des Hochwalds
(© Paul Hanetzog)
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