Gemeine Eichenschrecke (Meconema thalassinum (De Geer, 1773))

DE Deutschland , DE-SN Sachsen

Diagnose

Die Gemeine Eichenschrecke gehört zu den Laubheuschrecken, die sich durch ihre sehr langen Fühler auszeichnen (Fühler bei den Eichenschrecken vier mal so lang wie der Körper). Die Gemeine Eichenschrecke besitzt wie die Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale) einen sehr schlanken Körper, jedoch im Gegensatz zu dieser voll ausgebildete Flügel (gilt nur für Imagines). Larven der beiden Arten sind hingegen sehr schwer zu unterscheiden.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

–

Merkmale

Verbreitung

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Die Gemeine Eichenschrecke ist in Sachsen ungefährdet.

Literatur

  • Börner, J., K. Richter, M. Schneider & S. Straube 1994: Rote Liste Heuschrecken. - In: Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege. Radebeul. 12 S.  
  • Klaus, D. & D. Matzke 2010: Heuschrecken, Fangschrecken, Schaben und Ohrwürmer - Rote Liste und Artenliste Sachsens. – Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie – Druckerei Wagner GmbH. 36 S.

Autor(-en): Tommy Kästner. Letzte Änderung am 10.09.2014

Gemeine Eichenschrecke im August 2014, Dresdner Heide, im Priesnitztal nähe Heidemühle
(© Tilmann Adler)


Eine Gemeine Eichenschrecke am 12.08.2010 in Glashütte
(© Stefan Höhnel)
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