Blauflügelige Sandschrecke (Sphingonotus caerulans (Linnaeus, 1767))

DE Deutschland , DE-SN Sachsen

Diagnose

Die Hinterflügel der Blauflügeligen Sandschrecke sind an der Basis hellblau gefärbt und laufen in eine durchsichtige Spitze aus. Eine deutliche schwarze Querbinde wie bei der Blauflügeligen Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) fehlt ebenso wie die Stufe an der Hinterschenkeloberkante.

Gesetzlicher Schutz und Rote Liste

–

Merkmale

Verbreitung

Lebensweise

Lebensräume

Bestandssituation

Die Blauflügelige Sandschrecke ist in Sachsen ungefährdet. Sie ist entsprechend der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

Literatur

  • Börner, J., K. Richter, M. Schneider & S. Straube 1994: Rote Liste Heuschrecken. - In: Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege. Radebeul. 12 S. 
  • Klaus, D. & D. Matzke 2010: Heuschrecken, Fangschrecken, Schaben und Ohrwürmer - Rote Liste und Artenliste Sachsens. – Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie – Druckerei Wagner GmbH. 36 S.
Autor(-en): Tommy Kästner. Letzte Änderung am 13.08.2016

Eine Bläuflügelige Sandschrecke in der Braunkohlefolgelandschaft der sächsischen Lausitz.
(© T. Kästner)
Login
Termine (Archiv)
Statistik
  • 286595 Beobachtungen
  • 88799 Onlinemeldungen
  • 2176 Steckbriefe
  • 57600 Fotos
  • 6988 Arten mit Fund
  • 4255 Arten mit Fotos
  • Liste der Autoren