Bienen (Apidae)

Diagnose

Hautflügler mit Wespentaille und Wehrstachel. Hinterecken des Pronotums reichen nicht bis zu den Tegulae; erstes Glied der Hintertarsen meist abgeflacht, mindestens so lang wie 2.–4. Tarsalglied zusammen und ohne Putzvorrichtung. Körper meist dicht und lang behaart und zumindest die Haare am Hinterende des Thorax fein gefiedert (nur mikroskopisch sichtbar!).

Lebensweise

Sozial- und Nistverhalten
Es gibt nestbauende und parasitierende Bienenarten. Die nestbauenden Arten leben in einem bestimmten Grad der Sozialisation. Sie können entweder solitär, kommunal, semisozial, primitiv eusozial oder hoch eusozial sein.
Die meisten Bienenarten leben solitär. Einige der Sand- (Andrena), Zottel- (Panurgus) und Mauerbienen (Osmia) leben kommunal, einige Schmalbienen (Lasioglossum) semisozial sowie die Hummeln (Bombus) und einige Furchenbienen (Lasioglossum) eusozial. Die einzige heimische und hoch eusoziale Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), zeigt mit der von ihr bekannten Staatenbildung ein für Bienen eigentlich untypisches Verhalten.
Hinsichtlich ihrer Nistplätze sind alle nestbauenden Wildbienen hochspezialisiert. Sie können endogäisch (in der Erde) oder hypergäisch (über der Erde) nisten, wobei die meisten Arten unterirdische Nester bevorzugen.
Die parasitierenden Arten, die Kuckucksbienen, überlassen die Brutfürsorge ihren Wirten, indem sie ihre Eier in deren Nestern ablegen, wobei sie auf einige wenige oder sogar nur eine Wirtsart spezialisiert sind. Besitzt eine Kuckucksbiene nur einen Wirt, kann aus deren Vorkommen auf das Vorkommen der Wirtsart geschlossen werden.

Blütenbesuch
Die Gemeinsamkeit aller Bienenarten ist ihre rein vegetarische Ernährung während des gesamten Lebenszyklus. Der zuckerreiche Blütennektar dient adulten Bienen zur Eigenversorgung. Die Weibchen der nestbauenden Arten versorgen außerdem ihre Brut mit eiweißreichem Blütenpollen, der oft mit Nektar oder Blütenöl versetzt wird. Viele Bienenarten sammeln Pollen verschiedener Pflanzenarten aus unterschiedlichen Pflanzenfamilien (polylektisch). Etwa ein Drittel der heimischen Bienenarten ist jedoch hoch spezialisiert und ernährt den Nachwuchs nur mit dem Pollen einer (monolektisch) oder weniger nah verwandter Pflanzenarten (oligolektisch). Folgend einige Beispiele für derart spezialisierte Bienenarten. Beachte, dass die meisten der genannten Pflanzenarten ausdauernd oder wenigstens zweijährig sind. Deshalb kommen die meisten mono- bzw. oligolektischen Bienen nicht auf einjährigen Blühflächen vor!

Die bei Pollensammelflügen zurückgelegten Entfernungen unterscheiden sich beträchtlich. Kleine bodenbrütende Arten besitzen oft einen sehr geringen Aktionsradius von wenigen hundert Metern. Demgegenüber reichen Flugdistanzen größerer Arten bis zu mehreren Kilometern.
Viele Männchen der nestbauenden Arten suchen Blüten während schlechten Wetters und vor allem nachts zum Schlafen auf. Darüber hinaus fungieren Blüten als Rendezvous-Plätze im Dienste der Fortpflanzung.

Bestandssituation und Schutzstatus

Von den 561 in Deutschland heimischen Bienenarten stehen 293 Arten (52,6 %) auf der Roten Liste; 39 Arten (7 %) sind ausgestorben oder verschollen (Westrich et al. 2012). In Sachsen kommen über 400 Bienenarten vor (Burger et al. 2005).
Alle Arten sind gesetzlich besonders geschützt (BArtSchV Anlage 1, BNatSchG § 7 Abs. 2 Nr. 13).

Bienen fördern

Bienen können insbesondere durch den Schutz oder die Bereitstellung von Nisthabitaten und Bienenblumen gefördert werden.
Kleinststrukturen wie Trockenmauern, Lehmwände, Totholz, offene Sandflächen (keine Abdeckung mit Rindenmulch oder Schotter), etc. sind potenzielle Nisthabitate für Wildbienen und sollten als solche erhalten werden.
Eine populäre Weise, Bienen zu fördern, ist die Bereitstellung von "Insektenhotels". Dieser Name ist etwas irreführend, denn die Bienen sollen hier nicht nur für ein paar Nächte zu Gast sein, sondern ein "Zuhause" finden und sich vermehren. Ferner ist auch zu beachten, dass die meisten Bienen ihre Nester in der Erde anlegen und durch "Insektenhotels" deshalb nicht gefördert werden können. Einen schönen Einstieg in das Thema bieten u. a. Melanie von Orlow (2011) und Werner David (2015, 2016).

Neben den Nisthabitaten benötigen Bienen Nahrung, und zwar sowohl für sich selbst als auch zur Versorgung der Brut. Dazu müssen sie Nektar und Pollen sammeln, wobei manche Arten auf ganz bestimmte Pflanzen spezialisiert sind. Die folgenden Maßnahmen helfen, einer Vielzahl von Bienen Nahrung bereitzustellen:

  • Anlage mehrjähriger Blühflächen/-streifen, die nur partiell gemäht werden, auf denen das Mahdgut entfernt und auf Pestizideinsatz verzichtet wird.
  • Verwendung von gebietseigenem Saatgut heimischer Pflanzenarten, an welche die Bienen angepasst sind.
  • Erhalt heimischer, standortgerechter Stauden und Gehölze sowie Neuanlage solcher unter Verwendung gebietseigenen Pflanzgutes, z. B. Kornelkirsche, Sommer- und Winterlinde, Weiden.
  • Diese Maßnahmen sollten integrierend darauf ausgerichtet sein, dass über die gesamte Vegetationsperiode verteilt ein Blütenangebot vorhanden ist.

Klassifikation

Die Klassifikation der Bienen in Familiengruppen folgt Michener (2000), Amiet & Krebs (2012) und Dathe (2003). Sie basiert insbesondere auf der Morphologie der Mundwerkzeuge. Die folgenden Unterfamilien und Gattungen sind aus Deutschland bekannt (Westrich et al. 2012); aus Sachsen bekannte Gattungen (Burger et al. 2005; Münze et al. 2006) sind verlinkt:

KURZZUNGENBIENEN – Glossa kürzer als Mentum
Colletinae – Seidenbienenartige
Glossa breit, vorn verbreitert oder gegabelt; Basalglieder der Labialpalpen zylindrisch. Ohne Schienenbürste ("Kropfsammler"). Brutzellen werden mit einem Mundsekret ausgekleidet, das pergamentartig aushärtet (Name!)
   Colletes Latreille, 1802 – Seidenbienen
   Hylaeus Fabricius, 1793 – Maskenbienen
Andreninae – Sandbienenartige
Glossa spitz, Basalglieder der Labialpalpen zylindrisch. Hinterbeine mit Sammelbürste ("Beinsammler")
   Andrena Fabricius, 1775 – Sandbienen 
   Camptopoeum Spinola, 1843 – Buntbienen 
   Melitturga Latreille, 1809 – Schwebebienen 
   Panurginus Nylander, 1848 – Scheinlappenbienen 
   Panurgus Panzer, 1806 – Zottelbienen 
Halictinae – Furchenbienenartige
Glossa spitz, hinter das Mentum zurückklappbar. Basalader des Vorderflügels stark gebogen. 
   Dufourea Lepeletier, 1841 – Glanzbienen 
   Halictus Latreille, 1804 – Furchenbienen 
   Lasioglossum Curtis, 1833 – Schmalbienen 
   Nomioides Schenck, 1867 – Steppenbienen 
   Pseudapis Kirby, 1900 – (nach manchen Autoren Teil der Gattung Nomia) – Schienenbienen 
   Rophites Spinola, 1808 (= Rhophitoides Schenck, 1859) – Schlürf- und Graubienen 
   Sphecodes Latreille, 1805 – Blutbienen (Buckelbienen) 
   Systropha Illiger, 1805 – Spiralhornbienen 
Melittinae – Sägehornbienenartige
Glossa verlängert und zurückklappbar; Basalglieder der Labialpalpen abgeplattet. Hinterbeine mit deutlicher Sammelbürste ("Beinsammler")
   Dasypoda Latreille, 1802 – Hosenbienen 
   Macropis Panzer, 1809 – Schenkelbienen 
   Melitta Kirby, 1802 – Sägehornbienen 

LANGZUNGENBIENEN - Glossa länger als Mentum
Megachilinae – Mauerbienenartige
Glossa vorn löffelartig; Basalglieder der Labialpalpen abgeplattet. Weibchen an der Unterseite des Metasomas mit Sammelbürste ("Bauchsammler")
   Aglaoapis Cameron, 1901 – (= Dioxys Lepeletier & Serville 1825, partim) Zweizahnbienen 
   Anthidium Fabricius, 1804 – Wollbienen 
   Anthidiellum Cockerell, 1904 – Harzbienen
  
   Coelioxys Latreille, 1809 – Kegelbienen 
   Lithurgus Latreille, 1825 – Steinbienen 
   Megachile Latreille, 1802 – Blattschneiderbienen mit der (Unter)gattung Chalicodoma – Mörtelbienen
   Osmia Panzer, 1806 – mit den (Unter-)Gattungen Hoplitis, HoplosmiaOsmia (Mauerbienen),
   Chelostoma (Scherenbienen) und Heriades (Löcherbienen)
   Pseudoanthidium Friese, 1898 – Zwergwollbienen
   Stelis Panzer, 1806 – Düsterbienen 
Apinae – Echte Bienen
Am Kopf sind die unteren Seitenpartien des Clypeus sowie oft auch die Seiten des Labrums nach hinten gerichtet.
   Ammobates Latreille, 1809 – Sandgängerbienen 
   Ammobatoides Radoszkowski, 1867 – Steppenglanzbienen 
   Anthophora Latreille, 1803 – Pelzbienen 
   Apis Linnaeus, 1758 – Honigbienen 
   Biastes Panzer, 1806 – Kraftbienen 
   Bombus Latreille, 1802 – Hummeln (einschließlich Psithyrus, Kuckuckshummeln)
   Ceratina Latreille, 1802 – Keulhornbienen 
   Epeoloides Giraud, 1863 – Schmuckbienen 
   Epeolus Latreille, 1802 – Filzbienen 
   Eucera Scopoli, 1770 – Langhornbienen 
   Melecta Latreille, 1802 – Trauerbienen 
   Nomada Scopoli, 1770 – Wespenbienen 
   Thyreus Panzer, 1806 – Fleckenbienen 
   Xylocopa Latreille, 1802 – Holzbienen 

Bestimmung der Arten

Zur Artbestimmung sollten die Bienen zunächst bis zur Gattung identifiziert werden. Dafür können die Schlüssel von Schmiedeknecht (1907, 1930), Scheuchel (1995) und Amiet (1996) genutzt werden, doch ist diese Literatur im Handel nicht mehr verfügbar. Vor diesem Hintergrund sind die zwei folgenden Werke zu empfehlen, die beide alle einheimischen Gattungen enthalten. Der Schlüssel von Dathe (2005) im "Stresemann" ist kurz und prägnant, ausführlich hingegen das Buch von Amiet & Krebs (2012). Nach einer Einleitung zur Morphologie, Biologie und Ökologie der Bienen sowie zur Untersuchungsmethodik folgt ein übersichtlicher und ausführlich illustrierter Bestimmungsschlüssel zu den Gattungen. Im Anschluss wird jede Bienengattung in einem eigenen Kapitel vorgestellt. Ein jedes beginnt mit einer ausführlicheren Beschreibung und es folgen Artportraits mit hervorragenden Farbabbildungen der Bienen. So können einige Arten bereits mit diesem Buch bestimmt werden. Ansonsten sind für die Arten der einzelnen Gattungen jeweils unterschiedliche Werke heranzuziehen, die hier auf Insekten-Sachsen bei der jeweiligen Gattung Erwähnung finden. Derzeit können insbesondere die Bücher von Amiet et al. (1996–2010) empfohlen werden.

Alternde Bienen vergreisen, was durch Abnutzungen an ihrem Außenskelett sichtbar wird. So sind die Flügelspitzen zunehmend zerfranst, die Haare abgerieben und ausgeblichen, z. B. von kräftigen Rottönen zu weiß. Die Thorax- und Abdomenbehaarung weist bei älteren Tieren oft zusätzlich großflächige kahle Stellen auf. Eine eindeutige Bestimmung anhand von Haarbeschaffenheit und -färbung ist deshalb oft nur bei jungen Tieren möglich.
Für eine korrekte Bestimmung werden daher meist noch zusätzliche Merkmale, wie Längen-und Breitenverhältnisse, besonders im Kopfbereich, arttypische Runzelungen und Punktierungen des Abdomens und der Hinterleibtergite sowie die Struktur des Genitalapparates des Männchens herangezogen. Die alleinige Bestimmung anhand von im Feld aufgenommenen Fotos ist auch aus diesen Gründen bei vielen Bienenarten nicht möglich.

Bienen in der Bestimmungshilfe auf Insekten-Sachsen.de

Literatur   

  • Amiet, F. 1996: Hymenoptera Apidae, 1. Teil. Allgemeiner Teil, Gattungsschlüssel, Die Gattungen Apis, Bombus und Psithyrus. – Insecta Helvetica 12: 98 S.
  • Amiet, F., Müller, A. & R. Neumeyer 1999: Fauna Helvetica. Apidae 2. Colletes, Dufourea, Hylaeus, Nomia, Nomioides, Rhophitoides, Rophites, Sphecodes, Systropha. - Schweizerische Entomologische Gesellschaft, 4: 219 S., Neuchâtel. 
  • Amiet, F., M. Hermann, A. Müller & R. Neumeyer 2001: Apidae 3. Halictus, Lasioglossum. – Fauna Helvetica, Neuchâtel 6: 208 S.  
  • Amiet, F., M. Hermann, A. Müller & R. Neumeyer 2004: Apidae 4. Anthidium, Chelostoma, Coelioxys, Dioxys, Heriades, Lithurgus, Megachile, Osmia, Stelis. – Fauna Helvetica, Neuchâtel 9: 273 S.
  • Amiet, F., Hermann, M., Müller, A. & R. Neumeyer 2007: Apidae 5. Ammobates, Ammobatoides, Anthophora, Biastes, Ceratina, Dasypoda, Epeoloides, Epeolus, Eucera, Macropis, Melecta, Melitta, Nomada, Pasites, Tetralonia, Thyreus, Xylocopa. – Fauna Helvetica, Neuchâtel 20: 356 S.
  • Amiet, F., M. Hermann, A. Müller & R. Neumeyer 2010: Apidae 6. Andrena, Melitturga, Panurginus, Panurgus. – Fauna Helvetica, Neuchâtel 26: 316 S. 
  • Amiet, F. & A. Krebs 2012: Bienen Mitteleuropas. Gattungen, Lebensweise, Beobachtung. – Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien. 423 S.
  • Burger, F., unter Mitarbeit von S. Kaluza, G. Baldovski, R. Franke, D. Langner, W.-H. Liebig, T. Sammorey & A. Scholz 2005: Rote Liste Wildbienen. – Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege. – Hrsg. Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Dresden. 37 S.
  • Dathe, H. 2003: Hymenoptera. S. 585–651. – Lehrbuch der Speziellen Zoologie 1 (5). Spektrum Akademischer Verlag, Gustav Fischer, Heidelberg & Berlin.
  • Dathe, H. 2005: Familie Apidae – Bienen. S. 848–864. – In: E. Stresemann, Exkursionsfauna von Deutschland. Band 2, Wirbellose: Insekten. – Elsevier, München.
  • Dathe, H. H., Scheuchl, E. & E. Ockermüller 2016: Illustrierte Bestimmungstabelle für die Arten der Gattung Hylaeus F. (Maskenbienen) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. – Entomologica Austriaca, Zeitschrift der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft, Supplement 1.
  • David, W. 2016: Fertig zum Einzug: Nisthilfen für Wildbienen. Leitfaden für Bau und Praxis – so gelingt`s. – Pala Verlag, Darnstadt. 157 S.
  • Ebmer, A. W. 2010: Sammeln, Präparieren und Mikroskoptechnik von Wildbienen. – Entomologica Austriaca 17: 67–82.
  • Falk, S. & R. Lewington 2015: Fiedl guide to the bees  of Great Britain and Ireland. – Bloomsbury Publishing. 432 S.
  • Friese, H. 1895: Die Bienen Europas (Apidae europaeae). Theil I: Schmarotzerbienen. – Berlin, Friedländer & Sohn. 317 S. 
  • Friese, H. 1898: Die Bienen Europas (Apidae europaeae). Theil IV: Solitäre Bienen. – Innsbruck und Imst, C. Lampe. 228 S.
  • Friese, H. 1901: Die Bienen Europas (Apidae europaeae). Theil VI: Solitäre Bienen. – Im Selbstverlag, 284 S.
  • Friese, H. 1923: Die europäischen Bienen (Apidae): Das Leben und Wirken unserer Blumenwespen. – Walter de Gruyter, Berlin & Leipzig. 456 S.
  • Gerth, M., R. Mayer, L. Hering, R. Wolf, S. Schaffer & C. Bleidorn 2012: Zur Stechimmenfauna (Hymenoptera, Aculeata) des Bienitz. – Ampulex 5: 5–14.
  • Hausotte, M. & S. Shaffer 2017: Die Bienen (Hymenoptera, Anthophila) des Bienitz bei Leipzig – Versuch einer Literaturauswertung. – Mitteilungen Sächsischer Entomologen 36 (120): 34–49.
  • Langner, D. 1997. Wildbienen (Hymenoptera: Apidae) des ehemaligen Truppenübungsplatzes bei Halbendorf / Spree und Anmerkungen zum Schutz von Wildbienen. – Naturschutzarbeit in Sachsen 39: 47–58.
  • Michener, C. D. 2000: The Bees of the World. – The Johns Hopkins University Press, 913 S.
  • Müller, H. 1944: Beiträge zur Kenntnis der Bienenfauna Sachsens (Hym. Apid.). – Mitteilungen der Deutschen Entomologischen Gesellschaft 6 (3/4): 65‑108.
  • Münze, R., D. Langner & M. Nuß 2006: Die Bienenfauna des Botanischen Gartens Dresden (Hymenoptera: Apidae). – Sächsische Entomologische Zeitschrift 1: 45–69.
  • Orlow, M. v. 2011: Mein Insektenhotel. Wildbienen, Hummeln & Co. im Garten. – Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. 190 S.
  • Plant, J. D. & H. F. Paulus 2016: Evolution and phylogeny of bees. Review and cladistic analysis in light of morphological evidence (Hymenoptera, Apoidea). – Zoologica 161: 364 pp.
  • Roth, V., S. Schröder, V. Steinhage, W. Drescher, A. B. Cremers & D. Wittmann 1999: „Computergestützte Klassifikation von Wildbienen mit Methoden der Bildanalyse". – Forschungszentrum Karlsruhe. Wissenschaftliche Berichte FZKA 6252, 1999: 31–38.
  • Scheuchl, E. 1995 (2., erweit. Aufl. 2000): Illustrierte Bestimmungstabellen der Wildbienen Deutschlands und Österreichs. Band I: Anthophoridae. – Eigenverlag, Velden. 158 S.
  • Scheuchl, E. 2006 (2., erweit. Aufl.): Illustrierte Bestimmungstabellen der Wildbienen Deutschlands und Österreichs. Band II: Megachilidae/Melitidae. – Eigenverlag, Velden. 192 S.
  • Scheuchl, E. & W. Willner 2016: Taschenlexikon der Wildbienen Mitteleuropas. Alle Arten im Portrait. – Quelle & Meyer Wiebelsheim. 917 S.
  • Schmidt, S., C. Schmid-Egger, J. Morinière, G. Haszprunar & P. D. N. Hebert 2015: DNA barcoding largely supports 250 years of classical taxonomy: identifications for Central European bees (Hymenoptera, Apoidea partim). – Molecular Ecology Resources 15: 985–1000.
  • Schmid-Egger, C. & E. Scheuchl 1997: Illustrierte Bestimmungstabellen der Wildbienen Deutschlands und Österreichs, Band III: Andrenidae. - Eigenverlag, 180 S.
  • Schmiedeknecht, O. 1907: Die Hymenopteren Mitteleuropas nach ihren Gattungen und zum grossen Teil auch nach ihren Arten analytisch bearbeitet. – Gustav Fischer Verlag, Jena. 795 S.
  • Schmiedeknecht, O. 1930 (2. Aufl.). Die Hymenopteren Nord- und Mitteleuropas. – Gustav Fischer Verlag, Jena. 1062 S.
  • Westrich, P. 1990 (2. Aufl.): Die Wildbienen Baden-Württembergs. Allgemeiner Teil und Spezieller Teil. – Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. 972 S.
  • Westrich, P., U. Frommer, K. Manderey, H. Riemann, H. Ruhnke, C. Saure & J. Voith 2012 ("2011"): Rote Liste und Gesamtartenliste der Bienen (Hymenoptera, Apidae) Deutschlands. S. 373–416. – In: M. Binot-Hafke, S. Balzer, N. Becker, H. Gruttke, H. Haupt, N. Hofbauer, G. Ludwig, G. Matzke-Hajek & M. Strauch, Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Band 3: Wirbellose Tiere (Teil 1). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (3), herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz, Bonn - Bad Godesberg. 

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Autor(-en): Matthias Nuß, Mandy Fritzsche, Wolf-Harald Liebig. Letzte Änderung am 20.09.2017
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